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Frikadelle-am-Ohr.de Foren-Übersicht -> Kooperationen -> Features -> Pascal Finkenauer -> Thema: Interview mit Pascal zur AWG-Tour mit den Broten

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Spiderwoman
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Spiderwoman ist auf einem guten Weg
Anmeldungsdatum: 20.12.2004
Beiträge: 1198
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BeitragVerfasst am: 06.07.2005, 21:26    Titel: Interview mit Pascal zur AWG-Tour mit den Broten Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo ihr Lieben!
Ich hab mal wieder ein bisschen im Netz gestöbert und bin dabei auf dieses - wie ich finde recht interessante - Interview des Magazins Stadtlichter mit Pascal Finkenauer gestoßen. Er berichtet u.a. davon, wie es zur Zusammenarbeit mit den Broten gekommen ist und von seinen Eindrücken auf der "Am Wasser gebaut"-Tour. Viel Spaß beim Lesen! smile.gif


Ein Lüneburger auf Fettes-Brot-Tour

Im Exklusiv-Interview mit Fettes Brot in unserer letzten Ausgabe, sprachen die drei Jungs von einem Lüneburger, der in ihrem "Luxus Chor" die Tour begleitet. Ein guter Grund für stadtlichter sich mit besagten Chor-Mitglied Pascal Finkenauer zu treffen und über Hintergründe und Interna zu sprechen.

Mit acht Jahren interessierte er sich bereits für Musik, schrieb erste Mini-Songtexte und "klimmperte" auf der Gitarre seines Vaters herum. Und schon als Junge faszinierte ihn der Moment des Konzertgebens.
Die Rede ist von Pascal Finkenauer, 28. Mit 16 kam er von Rheinland Pfalz nach Lüneburg und wurde Sänger der Band "Exhaust", die im Umkreis recht bekannt war. Er machte ein Schulpraktikum beim Musikproduzenten Peter Hoffmann, gründete mit Sebastian Steffens die Combos "Jaw" sowie "Black Cherries" und steht für sich selbst als Solokünstler: "Finkenauer".
Im Moment singt er im sogenannten "Luxus Chors" von Fettes Brot und begleitet deren Tour.


Wie fühlt man sich, wenn man Fettes Brot auf Tour begleitet?
Pascal Finkenauer: "Grundsätzlich ist das eine sehr große Ehre für mich, weil ich in der Zeit, in der ich Musik gemacht habe, selten so sympathische Leute wie Fettes Brot kennengelernt habe. Es ist schon komisch, weil ich ihre Musik ja selbst mit 16 gehört habe. Manchmal schließe ich auf der Bühne die Augen und weiß nicht genau, ob ich auf der Bühne stehe oder im Publikum. Sehr surreales Gefühl. Dass es soweit gekommen ist, genieße ich sehr."

Wie kam es denn dazu, dass Du Fettes Brot begleitest?
"Wir haben mit den Black Cherries mal als Vorband auf zwei Konzerten von Fettes Brot gespielt. Bei unserem ersten Konzert waren sie im Büro von "Yo Mama". Wir durften das Abschlusskonzert mit ihnen und Leuten von Fünf Sterne Deluxe begleiten. Danach sind wir noch alle etwas trinken gegangen und haben uns so kennengelernt. Irgendwann haben sie die Finkenauer-Platte in die Finger bekommen, die ihnen sehr gut gefallen hat. Nachdem sie schon eine ganze Weile gesucht und eine Reihe anderer Leute angehört hatten, kam André Luth, ihr Mentor, auf die Idee, mich mal vorsingen zu lassen."

Was genau machst Du auf der Bühne?
"Die Idee der Brote war, einen Chor mitzunehmen, der aus eigenständigen Künstlern besteht. Das gibt eine gewisse Spannung auf der Bühne. Sie nennen das ihren 'Luxus-Chor'." (grinst) "Wir drei, Emel, eine aus Zürich stammende und dort schon bekannte Künstlerin, J-Luv und ich stehen hinter den drei Jungs auf der Bühne und jeder von uns darf für einen Song mit nach vorne. Das war bisher eine sehr interessante Erfahrung, in der zweiten Reihe zu stehen. Wenn man vorne steht, was ich bisher nur so gewohnt war, ist man ständig damit beschäftigt, was man tut oder besser, sich einfach fallen zu lassen und auf die Leute und die Musik einzugehen. So konnte ich mir alle Eindrücke bewusst machen, wie viele Menschen vor einem sind oder, dass da gerade jemand ohnmächtig geworden ist, dass es hinter mir gerade wahnsinnig heiß ist, weil die Strahler hinter uns aufgebaut sind. Ich hab das Gefühl keine Luft zu kriegen. Was passiert hier gerade? ..."

Kannst Du noch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern?
(lacht) "Eine sehr interessante Erfahrung ist es, mit sechzehn Leuten in diesen Tourbussen zu fahren. Das ist wie ein schwankendes Schiff. Es ist wahnsinnig wenig Platz, wenn du liegst ist es wie ein Sarg, gerade so viel, dass du den Kopf anheben kannst und es gibt keine Fenster. Mein Bett war hinter einem Vorhang direkt dort, wo alle Leute geraucht, getrunken und Musik gehört haben. Das ist der einzige Bereich, den du auf Tour für dich alleine hast."

Was hat Dich am meisten beeindruckt?
"Die unfassbare Euphorie von den Menschen vor der Bühne. Das hatte ich in dieser Form nicht erwartet. Spätestens bei der Zugabe sind sie durchgedreht. Beeindruckend fand ich auch die Professionalität, mit der die Brote das durchgezogen haben. Die Tour war für uns, als Chor, schon anstrengend, aber die Jungs mussten ja tagsüber auch noch Interviews geben und waren die ganze Zeit beschäftigt.
Die Techniker, wozu auch eine junge Frau gehört, waren richtig klasse! Die sind morgens um zehn aufgestanden und haben angefangen die Bühne aufzubauen, alles zu justieren, haben dann noch den Auftritt mitgemacht und sind erst, nachdem sie alles wieder abgebaut haben, irgendwann um drei ins Bett, um am nächsten Tag wieder um 10 aufzustehen. Die haben das durchgezogen ohne ein einziges Mal schlecht gelaunt zu sein. Das sind für mich die wahren Helden der Tour!"

Inwiefern hat sich durch die Tour Dein Leben verändert?
"Mein privates Leben hat sich überhaupt nicht verändert, mein künstlerisches insofern, dass Leute auf einen aufmerksam werden und ich Mails bekomme oder sich viele Leute auf meiner Internetseite in das Gästebuch eintragen. Realistisch gesehen, kann all das ganz schnell wieder vorbei sein, denn ich bin ja schließlich kein Mitglied der Band. Das ist aber eine wunderbare Möglichkeit, die sich für mich ergeben hat."

Wie viele Auftritte gibt es noch mit Dir im Luxus-Chor?
"Mit den Broten stehen jetzt noch etwa 30 Festivals an."


Zu finden auf:
www.stadtlichter.com

Lieben Gruß,
das Spinnchen
_________________
In der Not ist FETTES BROT dein Rettungsboot!





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