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Wiebke
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Wiebke befindet sich auf einem aufsteigenden Ast
Anmeldungsdatum: 21.04.2005
Beiträge: 123
Wohnort: Husum
offline

BeitragVerfasst am: 07.08.2005, 16:24    Titel: Melbeatz Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Melbeatz


Tonträger: Album
Featurings: J- Luv, Kool Savas, Kanye West, Prodigy, Havoc, Dirt MC Girt, Samy Deluxe, Godfather PT. III, Xavier Naidoo, Afrob, Autodidakt, Chinky, Azad, Amar, SD, Ercandize, Caput, Mieze, Eizi Eiz, Thirstin Howl, Italo Reeno, Germany, Olli Banjo, Tha Alkaholiks, Tone, Cassandra Steen, Curse, Shells, Graphs, Illmatic, Ramus!
Producers: Melbeatz

release date: 07.06.2004
sprache: Deutsch,
label: nicht Verfügbar

Punkte: 5 von 5 (Bewertung)

Melbeatz - Rapper’s Delight
Mit dem Producer Album „Rapper’s Delight“ hat Melbeatz es nicht nur geschafft, die beiden Top Mc’s Deutschlands zu vereinen, sondern kann mit vielen grossen Namen der internationalen Hip Hop Gemeinde auftrumpfen. Die starke Frau hinter Savas, die auch sein letztes Album produziert hatte, wagte nun den Schritt zur Eigenständigkeit und legt eine Top Platte vor.

Ihre Mission war es, den Mc’s ein Gefühl des Vergnügens – halt eben ein Rapper’s Delight - zu bereiten, wenn diese über ihre Beats rappen. Diese Mission ist geglückt. Wäre es kein Vergnügen, hätten sich wohl solche Namen wie Ol dirty Bastard aka Dirt Mc Girt, Kanye West, Havoc und Prodigy von Mobb Deep aber auch die Who is Who der deutschen Rapgemeinde kaum die Klinke ihres Studios in die Hand gegeben.
Die Stärke der 26 jährigen Berlinerin liegt in ihrer Variabilität. Sie hat sich nicht auf eine Art von Beats festgelegt, sondern geht open minded an die Sache, respektive an ihren MPC ran. Entstanden ist ein Album, welches nur dem einen Konzept unterliegt, guten Rap auf sensationelle Beats zu packen.
„Rapper’s Delight“ ist eine Compilation geworden, die beweist, dass sich die Gap zwischen USA und Deutschland zu verkleinern scheint. Mit „Ok“ als erster Track setzt Melbeatz gleich das Zeichen, dass die zwei meist gefragtesten Rapper Deutschlands exklusiv auf ihrem trockenen, akzentuierten Beat ihre erste Zusammenarbeit geben. Kanye West folgt mit dem hitverdächtigen „Oh Oh“! Eingängige Streichermelodien legen sich über einen gebrochenen, stockenden Drumloop und lassen Kanye West zu Höchstform auflaufen. Auch hiermit bewies Melbeatz ein goldenes Händchen, fragte sie den geschassten College Studenten doch noch vor seinem genialen Release für ein Featuring an.
Ob mit treibendem Beat für Havoc, düsterem, straightem Sound für Prodigy oder melancholischen Melodien für Xavier Naidoo und Glashaus Frontfrau Cassandra Steen; die Berlinerin bietet den Künstlern die optimale Plattform, sich in Bestform zu präsentieren!
Auch die Optik Crew mit Kool Savas an vorderster Position droppen starke Reims und fallen im Vergleich zu den bekannteren Namen keinesfalls ab. Auch Ercandize, der erst gerade sein eigenes Werk veröffentlicht hat, ist mit dabei. Interessant ist vor allem, dass man die Künstler einmal über „fremde“ Beats rappen hört.
Auf einen chilligen Flug ins Delirium mit „Mel & Eiz Air“ nehmen uns Eizi Eiz aka Eissfeldt und Mieze von der Band Mia mit. Sicherlich die ungewöhnlichste Zusammensetzung, interessant allemal und Eizi singt den Hörer in andere Sphären.
Auch die anderen Namen lassen sich wie ein „Best of“ Ranking lesen und machen das Album zu einem durchgehenden Höheflug. Melbeatz schafft es, sogar Akkordeonklänge grooven zu lassen. Nachzuprüfen bei Track Nummer sechzehn mit „Tha Liks“ und „Kool Savas“, die über „Mind, Body & Soul“ texten.
„Rapper’s Delight“ ist eine Compilation ohne die aktuellen Charthits draufhaben zu müssen und ein „Best of“ Album mit den absoluten Cracks der Black Music Interpreten ohne aber abgestanden zu wirken.
Wer also noch Collabo Wünsche für das nächste Album der jungen Produzentin hegt, soll sich melden. Kriegen tut sie Melbeatz sowieso!




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"Ey König Boris du stinkst!"
"Ey Shiff, ich bin Punk"
"Alles klar!"





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