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Frikadelle-am-Ohr.de Foren-Übersicht -> Sonstiges -> Just Small Talk -> Thema: Lieblingsbuch

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Lu
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BeitragVerfasst am: 22.11.2004, 22:12    Titel: Lieblingsbuch Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Huhu ihr alle,
da es seit einigen Tagen doch wieder recht frisch ist, kommt bei mir wieder ab und an die Lust auf, mich einfach nur auf die Couch mit einem Tässchen Tee zu kuscheln und ein gutes Buch im wahrsten Sinne des Wortes zu verschlingen.

Mein neu entdecktes Lieblingsbuch, gerade zu ende gelesen:
Wolfram Cosmus: "Das teuflische Buch"
Frisch angefangen und auch (jetzt schon) für gut befunden:
Sarah Smith: "Das dunkle Haus am See"

Ersteres hält trotz reißerischen Titel und schrecklich nichtssagendem Text auf der Rückseite viel mehr als es verspricht. Die erste Seite bietet einen direkten Einstieg ohne große Umschweife. Dabei wird die Geschichte von der Person selbst erzählt, die sie erlebt. Ziemlich subjektiv - Gott sei Dank. Denn Moritz Limroth bringt viele unterhaltsame Marotten mit sich, die ihm das Leben und die merkwürdigen Dinge, die ihm da passieren, nicht unbedingt einfacher machen. Der Leser steht zwar außerhalb und beobachtet alles. Doch fühlt er sich sozusagen als Verbündeter. Er soll über die Begebenheiten urteilen und wird letztendlich eines besseren belehrt, genau wie Moritz selbst - am Ende seiner Höllenfahrt, die ihm, wie versprochen, doch eigentlich nur das bringen sollte, was er sich mehr als alles andere wünschte.

Die zweite Geschichte spielt um die Jahrhundertwende. Ich bin dabei noch nicht so weit. Aber die Stimmung ist düster-vernebelt mit einem Hauch von Eiseskälte (was wohl auch daran liegt, dass der Protagonist zu Beginn in einem eisigen Labor um die Weihnachtszeit arbeitet). Es geht um die doch sehr verwoben erscheinende Geschichte eines entführten Kindes und einem noch ausstehenden Erbes. Geheimnisvolle Sache...

Gut, habt ihr ein Lieblingsbuch oder mehrere Schinken von denen ihr nicht genug bekommen könnt?
Würde mich über weitere Anregungen freuen, denn wenn ich demnächst Zeit habe, wird das angefangene Buch wohl auch bald gelesen sein. Und dann brauch ich etwas neues spannendes. rolleyes.gif
Liebe Grüße
Die Leseratte Lu
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ben
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BeitragVerfasst am: 24.11.2004, 23:29    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,
also ich lese immer wieder gerne die Bücher von Benjamin von Stuckrad - Barre!
Der ein oder andere hier kennt vielleicht "Soloalbum", das ist das bekannteste von ihm!

Gruß Ben





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Lu
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BeitragVerfasst am: 24.11.2004, 23:34    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Huhu,
ich hab "Soloalbum" und "Livealbum" hier. Muss aber sagen, dass mir von ihm lediglich einige Auszüge von "Blackbox" gefallen haben. Er ist mir ein bisschen zu... hm.... naja. Und der Film zum Soloablum war ja ganz nett, aber auch nicht so wirklich was Wahres.
Gruß
Die Lu
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ben
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BeitragVerfasst am: 24.11.2004, 23:38    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

der Film hat mir gar nicht gefallen...Vielleicht weil ich vorher das Buch gelesen hab!
Aber das stimmt schon, die Sachen von ihm sind etwas "anders" - ich kenn viele denen das nicht so gefällt aber auch einige die das mögen!

Gruß Ben





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Lu
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BeitragVerfasst am: 24.11.2004, 23:45    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi,
auf mich wirkt es zu sehr gekünztelt. Ein gewisses Konzept und das Spiel mit der Sprache sind mit Sicherheit in jedem Fall vorhanden. Bei ihm kommt es einfach und gerade heraus. Aber mir ist es dahingehend zu glatt. Schwer beschreibbar. Es wirkt auf mich wenig natürlich, obwohl und gerade weil er es darauf anlegt.
Gruß
Die Lu
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ben
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BeitragVerfasst am: 24.11.2004, 23:48    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi,

ich glaub, ich weiß, was du meinst! Aber ich muss sagen, dass mir eben das gefällt! Und auch diese ewigen Gedankensprünge! Ich find das herrlich! Aber Geschmäcker sind - so nervig dieser Spruch auch ist - zum Glück nunmal verschieden!

Gruß Ben





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jules
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BeitragVerfasst am: 27.11.2004, 01:40    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ich "quäl" mich auch grad durch Soloalbum und find es auch nicht grade so doll, irgendwie - weiß auch nicht, die Handlung find ich bis jetzt nicht soo berauschend - aber wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden!

Welches Buch ich euch absolut empfehlen kann ist "Vollidiot" von Tommy Jaud - sehr, sehr witziges Buch!

Grüße

Jules
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Lu
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BeitragVerfasst am: 27.11.2004, 01:51    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi Jules,
Worum geht es denn in "Vollidiot"? Kannst du kurz (ohne die Pointe zu verraten) mal ein wenig was davon erzählen?!
Neugierige Grüße
Die Lu
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jules
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BeitragVerfasst am: 27.11.2004, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Klar, da ich grad etwas schreibfaul bin, hab ich einfach mal den Amazon.de Text hier reinkopiert, hoffe das nimmt mir keiner übel wink.gif

Zitat:

Simon Peters, Verkäufer in einem T-Punkt-Laden, steht kurz vor seinem dreißigsten Geburtstag. Seit seine Freundin ihn verlassen hat, ist er etwas von der Rolle. Weder im Club-Urlaub noch im Kölner Tag-und-Nacht-Leben findet er sexuelle Erfüllung. Und bei Ikea sind nur Pärchen unterwegs. Als er sich endlich ein Herz fasst und die traumhafte Tresenkraft aus dem Starbucks gegenüber anspricht, fühlt er sich "wie ein Ossi beim ersten McDonalds-Besuch, drei Minuten nachdem die Mauer gefallen ist." Natürlich geht der Annäherungsversuch schief, denn Auge in Auge mit der Angebeteten bringt Simon kein Wort heraus: "ein Reh im Fernlicht eines Gurkenlasters."

Zum Glück gibt es aber Paula. Die ist mit allen Beziehungswassern gewaschen und hat den perfekten Paula-Plan parat, mit dem Simon die Milchschaum-Fachkraft todsicher klarmacht. Dummerweise vermasselt Simon den Plan, weil er sich am Tag X aus seiner Wohnung aussperrt. Zum Glück hat seine kroatische Putzfrau Lala einen Ersatzschlüssel.

Wie in den meisten Single-Romanen geht es auch bei Tommy Jaud darum, dass der egozentrische Held ein paar Sachen über sich kapiert: nämlich, dass er sich wie ein Trottel durch die Welt bewegt. Eine richtige Entwicklung macht er freilich nicht durch. Und wie Sven Regeners Herr Lehmann endet auch Vollidiot mit dem dreißigsten Geburtstag des Protagonisten. Nur dass bei Jaud am Schluss nicht die Berliner Mauer fällt, sondern der Ikea-Sessel Jennylund in Rauch und Asche aufgeht.


Das Lesen des Buches hat wirklich viel Spaß gemacht, man muss wirklich an mehreren Stellen anfangen zu lachen!

Grüße

Jules
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Lu
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BeitragVerfasst am: 27.11.2004, 13:42    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi Jules,
Niemand ist dir übel, weil du hier so einen doch recht umfangreich informativen Text reinsetzt. Im Gegenteil! biggrin.gif
Allerdings muss ich zugeben, dass ich nicht unbedingt ein Freund von solchen Single- Trend- Romane bin. Ich mag eher subtile Sachen, aber jedem seinen Geschmack. razz.gif
Und, gibt es noch weitere Empfehlungen?!
Brauch doch etwas zu lesen....
Liebe Grüße
Die auf noch mehr Tips wartende Lu
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ben
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BeitragVerfasst am: 27.11.2004, 17:20    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hey Lu,

mir wurde jetzt Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär von Walter Moers empfohlen!
Amazon sagt dazu:

Zitat:
Seemannsgarn vom Feinsten: ein Feuerwerk bäriger Ideen
Daß Walter Moers mehr als das Kleine Arschloch zeichnen kann, hat er längst bewiesen. Sogar in den Sprechblasen ist er hervorragend ohne Worte ausgekommen, als der Pinguin zweimal klopfte. Und nun sein erster Roman: Eine genial dicke Schwarte von 720 Seiten, in der ein Geistesblitz den nächsten jagt. Grün und gelb möchte man vor Neid werden: Wo hat der Mann bloß die vielen Ideen her? In seinen dreizehneinhalb Leben begegnet der Blaubär gehässigen Stollentrollen, unangenehmen Nattifftoffen, quasselnden Tratschwellen, durch die Wüste ziehenden Gimpeln, dem Wahnsinn, Fredda, der Berghutze –- eine Figur skurriler als die andere. Ab und an illustriert der Zeichner Moers die Gestalten des Erzählers Moers, ein Glücksfall natürlich, aber im Vordergrund steht der Text, unerschütterlich. Und hier entfaltet sich in vollen Zügen, was der eine oder andere bereits geahnt haben mag: Moers ist ein begnadeter, ironischer Erzähler.

Mit wieviel Sprachwitz er arbeitet, wie er an Ausdrücken feilt, Begegnungen verschachtelt komponiert, Satzrhythmen herstellt und wieder auflöst, das nötigt Respekt ab. Und man freut sich über die irrwitzigen Inhalte der Abenteuer. Ob er mit dem Rettungssaurier Mac als Navigator fliegt, eine Fata Morgana am Wüstenboden verklebt, durch Dimensionslöcher stürzt oder sich ein Duell mit dem Lügengladiator liefert: die Spannung bleibt ungebrochen (außer beim sechsten Kapitel), die unzähligen Geschichten sind unglaublich. Münchhausen entpuppt sich als blutiger Lehrling im Vergleich zu Moers.

Auch wenn sich beim Lesen gelegentlich Assoziationen zu Texten von Michael Ende oder Janosch einstellen mögen: Der Roman ist kein Kinderbuch, sondern nachdenklich machende (haben Sie schon mal über eine Tornado-Haltestelle nachgedacht?) Literatur, die bestens unterhält. Das vielgesuchte Leichte, das so schwer zu machen ist: hier ist es. --Sophie Thoma

Kurzbeschreibung
Ein Blaubär, wie ihn keiner kennt, entführt den Leser in eine Welt, in der Phantasie und Humor auf abenteuerliche Weise außer Kontrolle geraten sind. In 13 1/2 Lebensabschnitten kämpft sich der Held durch ein märchenhaftes Reich, in dem alles möglich ist - nur nicht die Langeweile!


Ich habs aber noch nicht gelesen, wollte es mir aber bald vielleicht mal kaufen! Soll aber echt sehr gut sein!
Vielleicht ist ja sowas was für dich wink.gif

Gruß Ben





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Lu
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Lu befindet sich auf einem aufsteigenden Ast
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BeitragVerfasst am: 28.11.2004, 01:47    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Huhu Ben,
habe da eher an etwas Mysteriöses gedacht. Obwohl ich von diesem Buch auch nur Gutes gehört habe. Und der Text dazu klingt auch interessant.
Wollte auch eher eine Einschätzung von Büchern, die du selbst schon gelesen hast. Da weiß man dann wenigstens, dass derjenige dahinter steht. wink.gif
Hm...
Gruß
Die Lu
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ben
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BeitragVerfasst am: 29.11.2004, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hey Lu,
dann sag das doch... wink.gif
Ich schau mal, ob ich noch was finde, was ich gelesen habe und was dich interessieren könnte smile.gif

Gruß Ben





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Lu
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BeitragVerfasst am: 29.11.2004, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Huhu,
ja, mir sind so ein paar persönliche einschätzende Worte tausendmal lieber.
Gut, damit ist ja jetzt alles klar. cool.gif
Liebe Grüße
Die Lu
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chaze
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chaze befindet sich auf einem aufsteigenden Ast
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BeitragVerfasst am: 29.11.2004, 23:59    Titel: Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Tja wirklich neue sachen kann ich nicht bieten, war grad dabei die gesammte nick hornby reihe durchzugehen, wobei high fidelty einfach das coolste ist.
bvsb find ich im allgemeinen eigentlich ziemlich gut aber er kommt halt manchmal ziemlich überheblich rüber - nicht jedermanns ding. die verfilmung von soloalbum fand ich eigentlich ziemlich witzig... ok vielleicht auch nur wegen nora tschirner, und den ganzen blödisinn den sie im audiokommentar labern (ja ich hab tatsächlich zum erstenmal einen dvd kommentar voll durchgehört). Ein Buch das ne ganze Zeit lang mein absoluter Liebling war is "vielleicht lieber morgen" von stephen chbosky. obwohl es "ein mtv - buch" schafft der autor irgendwie die story vom achso schwierigen erwachsenwerden irgendwie anders und neu zu erzählen.

N Buch für so mal zwischendurch ist das "tagebuch des sentimentalen killers" von luis sepulveda. wenn man schnell ist hat man es ungefähr in einer stunde durch. ist ziemlich angenehm zu lesen und sehr cool aber nicht übertrieben die geschichte von, wie könnts denn anders sein, dem profikiller der sich nach einem letzten auftrag zur ruhe setzen will.

so mehr fällt mir nicht ein

gouts nächtla

chaze





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